Pfarrverband Mariental mit Barmke
38368 Mariental
Kirchstraße 2
Tel.: 05356 / 8 36
Fax: 05356 / 4 12
Das Zisterzienserkloster Mariental wurde 1138 gegründet. In diese Zeit fällt auch der Baubeginn der Klosterkirche, einer dreischiffigen romanischen Basilika aus Velpker Sandstein. Große Teile der Kirche und der Klostergebäude sind bis heute weitgehend original erhalten. Bemerkenswert ist der einzige gotische Beitrag zur Baugeschichte der Klosterkirche: das große Maßwerkfenster im Chorraum. Die heutige historistische Innenausstattung mit Kanzel, Taufstein, Orgelempore und zwei schlichten Altären stammt aus dem späten 19. Jahrhundert, ebenso die Romantikorgel aus der Werkstatt Furtwängler und Hammer (Hannover). Die Innenausmalung der Kirche geht auf Vorlagen des Braunschweiger Hofmalers Adolf Quensen, ebenfalls 19. Jahrhundert, zurück. Das Gesamtensemble aus Kirche, Innenhof (ehem. Kreuzgang), Kapitelsaal, Ausstellungsräumen usw. ist täglich zur Besichtigung geöffnet.
Über die Kirche
Die Kirche wurde 1884 im Neogotischen Stil errichtet. An den Vorgängerbau erinnert der alte Portalstein im Eingangsbereich mit der Jahreszahl 1659. Bemerkenswert ist das nahezu unverändert erhalten gebliebene Ensemble im Innenraum mit Altar, Kanzel, Lesepult, Bänken und der mit reichem Schnitzwerk verzierten Orgelempore. Die Kirche ist täglich zur Besichtigung und zum Gebet geöffnet.
Anfahrt zur Kirche
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